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Machbarkeitsstudie Quartier Ostra-Allee, Dresden 
Bebauungsplan Nr. 3082 Verkehrs- und medientechnische Erschließung

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Funktionsdiagramm, © GRAFT

 

Der Bebauungsplan Nr. 3082 „Quar-tier Ostra‑Allee“ bildet die planungs-rechtliche Grundlage für die städte-bauliche Entwicklung eines zentral gelegenen innerstädtischen Bereichs in Dresden. Ziel ist die geordnete Ent-wicklung eines urbanen Quartiers mit gemischten Nutzungen, das Wohnen, Arbeiten, Dienstleistungen sowie ergänzende soziale und kulturelle Angebote miteinander verbindet. 

 

Im Fokus stehen eine städtebaulich verträgliche Nachverdichtung, die Stärkung der innerstädtischen Wohn-funktion sowie die Aufwertung des öffentlichen Raums.

 

Der Bebauungsplan berücksichtigt dabei die Lagegunst an der Ostra‑ Allee, die Anbindung an den öffent-lichen Personennahverkehr sowie die

 

Einbindung in bestehende Quartiers-strukturen.

 

Zentrale Inhalte der Erschließungs-

konzeption sind:

  • Vorgaben zur Erschließung, zum ruhenden Verkehr und zur Verkehr-sorganisation
  • Sicherung von Grün- und Frei-flächen sowie Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz
  • Berücksichtigung von Immissions-schutz, Denkmalschutz und nachhaltiger Stadtentwicklung

Der Bebauungsplan schafft damit einen verbindlichen Rahmen für eine qualitätsvolle, langfristig tragfähige Entwicklung des Quartiers Ostra‑ Allee und trägt zur Stärkung der Dresdner Innenstadt als Wohn‑, Arbeits‑ und Lebensraum bei.

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Auftraggeber
Robert C. Spies KG
Leistungen

Verkehrsanlagen
Ingenieurbauwerke
Sonstige Leistungen
Kostenplanung
Änderung Bebauungsplan
LP 1 - 2
LP 1 - 2


 

Verkehrsanlagen

René Schröder
Josefine Schurig
Ingenieurbauwerke
Arvid Koszinski
Mauricio Sanchez-Mora
Kostenplanung
Stephan Mickan
Dörte Putzky

Planungszeitraum

08.2025 - 03.2026

Baukosten brutto

ca. 3 Mio. EUR


Machbarkeitsstudie Quartier Ostra-Allee, Dresden 
Bebauungsplan Nr. 3082Verkehrs- und medientechnische Erschließung

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Inhalt des geforderten Verkehrs- und

Mobiltätskonzeptes sind:

  • Bestandsanalyse der Verkehrsinfra-struktur hinsichtlich Verkehrsnetz, Verkehrsbelastung, Fußverkehr und Barrierefreiheit, Radverkehr und Ruhendem Verkehr
  • Stellplatznachweis mit Grundlagen-ermittlung hinsichtlich der unter-schiedlichen Nutzungen der Gebäude sowie den damit verbun-denen Bemessungsgrößen wie Nutzfläche, Sitzplätzen oder Bettenzahlen und daraus resultie-rende Aussagen zur Anzahl der benötigten Stellplätze für PKW 
    und Fahrräder

Weitere Schwerpunkte der verkehrs-

technischen Erschließung sind:

  • Anordnung der Ein- und Ausfahrten der Tiefgaragen
  • Aussagen zur Müllentsorgung unter Einbeziehung öffentlicher Verkehrsflächen
  • Einordnung und Aussagen zu den geforderten Feuerwehrumfahrten

Inhalt der medientechnischen

Erschließung sind:

  • Schmutzwasserkonzept
  • Regenwasserkonzept 
    Grundsätzlich sind für das Regen-wassermanagement die Nutzung und Verdunstung sowie die Versic-kerung in Mulden gegenüber der Ableitung und der unterirdischen Versickerung vorzuziehen. Dies begünstigt das Mikroklima und den natürlichen Wasserhaushalt. Für die Privatflächen ergibt sich hieraus ein Ableitungsverbot in die öffentliche Kanalisation.
  • Trink- und Löschwasserversorgung
  • Elektroenergieversorgung und Anlagen der Telekommunikation
  • Fernwärmeversorgung
Flächenplan Regenwasser
Ausschnitt Lageplan